Posts tagged ‘Sprachkurs auf CD-ROM’

Das Sprachenlernen-Stipendium

Heute vergeben wir Stipendien über eine Million Euro für alle Sprachenlerner.

Durch die einzigartige Langzeitgedächtnis-Lernmethode werden Sie bequem innerhalb kürzester Zeit eine neue Sprache lernen und sich fließend unterhalten können.

Abwechslungsreiche Tagesaufgaben und eine riesige Auswahl an Lernmethoden werden Sie täglich motivieren, weiterzulernen.

Wir vergeben insgesamt 14.914 Sprachenlern-Komplettpakete
für 29,95 Euro anstatt 97 Euro.
Sie sparen damit 97 minus 29,95 = 67,05 Euro;
1 Million Euro geteilt durch 67,05 Euro
= 14.914 Stipendien-Kurse.

Mit den neuen Tagesaufgaben und der neuen Langzeitgedächtnis-Lernmethode werden Sie ab Frühling 2015 einfache Konversationen führen können und können zur Jahresmitte bereits Fernsehen und Filme verstehen. Und Ende 2015 sind Sie fast so gut wie ein Muttersprachler.

Sie benötigen dafür nur ca. 17 Minuten am Tag.

Nachdem 14.914 Kurse verkauft sind, wird dieses Angebot wieder beendet – spätestens aber am 2. Februar 2015.

Danach wird der Kurs wieder 97 Euro
(statt 29,95 Euro) kosten.
Mehr Informationen dazu sind hier zu finden.

Januar 26, 2015 at 12:48 pm Hinterlasse einen Kommentar

Multimedia-Sprachkurse stark reduziert!

Rechtzeitig zum neuen Jahr sind alle Multimedia-Sprachkurse zum reduzierten Preis erhältlich. An Basis-, Express- und Aufbaukursen sowie Spezial- und Fachwortschätzen spart man € 10.-. Besonders lohnt sich die Ersparnis bei Komplettpaketen und Business-Kursen, die € 49,95 statt € 97 kosten.

Damit sollte die Entscheidung nicht schwer fallen, einen guten Vorsatz zu fassen und jetzt mit dem Lernen oder Auffrischen einer Sprache zu beginnen. Wo sonst bekommt der Sprachlerner zu einem unschlagbaren Preis die Möglichkeit, mit den vielfältigsten Lernmethoden nach den neuesten Erkenntnissen der Lernpsychologie und Lernmethodik mit Spaß und Erfolg eine Sprache zu lernen?

Die reduzierten Multimedia-Kurse gibt es nur hier und nur bis zum 14.1.2012. Eine schnelle Entscheidung ist also günstig.

Januar 2, 2012 at 11:54 am Hinterlasse einen Kommentar

Warum eine Fremdsprache lernen?

Warum sollte ich denn eine Fremdsprache erlernen? Was können die Gründe dafür sein? Und wie lange halten diese Gründe vor?

Das Problem des Fremdsprachenunterrichts an Schulen ist, dass die Schüler nicht wissen, warum sie eigentlich eine Fremdsprache lernen sollten. Manchmal lautet der einzige Grund: Es steht eben auf dem Stundenplan! Und dies ist der schlechteste aller Gründe.

Hier sind ein paar Gründe, die stichhaltiger sind:

  1. Ihr Partner ist nicht deutschsprachig. Also möchte ich auch etwas über seine/ihre Sprache erfahren, möchte sie beherrschen. Es gibt kaum einen schöneren Grund, eine Sprache zu erlernen.
  2. Sie waren schon x-mal in Griechenland (ersatzweise: jedes andere Land), kennen sich aus, kennen die Sitten, aber Sie möchten sich auch in der Landessprache verständigen können. Es macht richtig Spaß, nicht nur immer Englisch als Notbehelf einsetzen zu müssen und mit den Freunden, die man gewonnen hat, direkt ansprechen zu können.
  3. Sie werden ins Ausland versetzt, um dort zu arbeiten oder Sie haben sich entschieden, auszuwandern. Das Erlernen der Zielsprache ist jetzt das absolute Muss, damit Sie verstehen, worum es geht. Führungskräfte haben es leichter, Anweisungen zu erteilen und Entscheidungen zu erklären. Ein guter Grund, der dazu auch noch einen gewissen Zwang beinhaltet.
  4. Sie haben ein Buch gelesen, es gefällt Ihnen. Aber Sie haben nur eine Übersetzung ins Deutsche gelesen. Viele Feinheiten der Ursprungssprache gehen dabei verloren. Um diese zu verstehen, möchten Sie das Buch auch unbedingt in der Originalsprache lesen. Interesse ist die Grundlage jeder Motivtion!
  5. Sie haben einen Film gesehen, der Sie beeindruckt hat. Aber auch hier macht die Übersetzung den Inhalt nicht verständlich genug. Außerdem wollen Sie nicht mehr von der kleinen, weißen Schrift der Untertitel abhängig sein, die sowieso immer viel zu schnell verschwinden. Sie werden erstaunt sein, wie viel mehr Sie den Film genießen!

Ich kann mich daran erinnern, dass ein Urlaub auf Kuba bevor stand. Also belegte ich einen Sprachkurs. Tatsächlich war der Lernerfolg groß, so lange der Urlaub in immer dichtere Nähe rückte. Als aber der Urlaub vorbei war, war es auch damit vorbei, weiter zu lernen.

Das Wichtigste ist, einen guten Grund zu haben, die Sprache weiter zu lernen. Zum Beispiel, wenn man Menschen gefunden hat, mit denen man in Kontakt bleiben will. Ob Briefe, Twitter, Facebook oder Skype, die Motivation, weiter zu lernen und vor allem, die Sprache anzuwenden, bleibt erhalten.

Dabei ist es heute so einfach, eine Sprache zu lernen. Niemand muss mehr das Haus verlassen, um eine Sprache sprechen zu lernen. Regen, Sturm, Schnee, Hitze, das kaputte Auto, all diese Hindernisse entfallen. Sie fahren einfach Ihren Computer hoch, legen die CD mit Ihrem Multimedia-Sprachkurs ein und machen sich an Ihre nächste Tagesaufgabe. Die vielfältigen, lernpsychologisch begründeten Lernmethoden machen das Lernen leicht und zu einem Vergnügen. Selbst auf die Lerngruppe müssen Sie nicht verzichten: Sie können sich jederzeit im Internet mit ihrer interaktiven Online-Lerngemeinschaft treffen.

Motivation ist die wichtigste Grundlage für Ihr Gelingen. Ich wünsche Ihnen allzeit gute Gründe und Kraft zum Durchhalten. Damit auch Sie bald sagen können:

Ich habe eine Sprache gelernt, und es war ganz einfach und hat Spaß gemacht!

Dezember 17, 2011 at 7:00 pm Hinterlasse einen Kommentar

Lerntipp: Wie gestalte ich meine Lernumgebung richtig?

Hier erfahren Sie,  wie Sie Ihren Lernort und Ihre Lernumgebung so gestalten, dass Sie dort angenehm und erfolgreich lernen können, insbesondere, wenn Sie eine Fremdsprache mit Hilfe von multimedialer
Software erlernen möchten.

Im Bereich des formellen Lernens in institutionalisierten Einrichtungen, beispielsweise Volkshochschulen, sind die Möglichkeiten zur Ausgestaltung der Lernumgebung für den einzelnen Lerner meist sehr begrenzt. Anders sieht es hingegen für all diejenigen aus, die eine Fremdsprache im Selbststudium, etwa mit Hilfe von multimedialen Sprachkursen,
erlernen möchten.

Hierbei haben Sie viele Möglichkeiten, Ihren Lernort Ihren Bedürfnissen entsprechend zu gestalten. Auch wenn es zunächst banal klingen mag:
Wichtig ist, dass Sie sich an Ihrem persönlichen
Lernort wohlfühlen und gut konzentrieren können.
Für Ihren persönlichen ‚Wohlfühl-Lernort‘ finden Sie im Folgenden einige hilfreiche Tipps:

1. Sorgen Sie für Helligkeit

Schaffen Sie sich einen hellen Lernort, denn gerade bei Tageslicht fällt es den meisten Menschen am leichtesten, zu lernen. Wenn Sie abends oder nachts lernen, kann es hilfreich sein, eine sogenannte Tageslichtlampe
an ihrem Arbeitsplatz zu verwenden.

2. Ruhe hilft beim Lernen

Sorgen Sie für eine entspannte Lernatmosphäre – je weniger Ablenkung durch äußere Geräusche Sie ausgesetzt sind, desto besser. Laute Musik, Fernsehen und zu viele Außengeräusche lenken nur unnötig ab. Wenn Sie an Ihrem Lernort beispielsweise störendem Straßen- oder Baustellenlärm ausgesetzt sind, können Ohrstöpsel sehr hilfreich sein. Vereinbaren Sie mit Ihrer Familie, dass Sie zum Lernen Ruhe benötigen und nicht unnötig gestört werden möchten. Wenn Sie möchten, können Sie auch entspannende
Musik in maßvoller Lautstärke hören – dies kann sich ebenfalls positiv auf Ihre Stimmung auswirken.

3. Vermeiden Sie Ablenkung

Alles, was Sie beim Lernen ablenken könnte, sollten Sie ebenfalls von Ihrem Lernort fernhalten: Handy, Zeitschriften, Terminkalender etc. Wenn Sie am Computer mit Hilfe von multimedialen Kursen lernen, ist es darüber hinaus absolut empfehlenswert, Ihre Instant Messenger- und Mailingprogramme
zu schließen, sofern Sie solche verwenden.

4. Schaffen Sie sich Raum zum Lernen

Der Platz, an dem Sie lernen, sollte möglichst geräumig sein und alle Lernmittel stets griffbereit liegen – Stifte, Notiz- und Wörterbücher sollten also immer schon bereitliegen, um unnötiges Aufstehen und Suchen zu vermeiden.

5. Frische Luft ist wichtig

Sorgen Sie für eine gute Belüftung Ihres Lernortes – frischer Sauerstoff ist ein zentraler ‚Treibstoff‘ für das Gehirn und verhindert vorzeitiges Ermüden.

6. Beugen Sie Ermüdung am Computer vor

Gerade das Lernen am Computer ist für die Augen recht belastend:
Sparen Sie nicht am falschen Ende – ein alter, flimmernder Bildschirm wirkt sehr ermüdend und ist zudem nicht gesund. Um die Augen zu entlasten, ist es auch ratsam, zwischendurch immer mal wieder den Blick vom Bildschirm abzuwenden und beispielsweise kurz aus dem Fenster oder einfach in die Ferne zu blicken.

7. Bequemes Sitzen

Gerade das Arbeiten und Lernen am Computer führt bei schlechter Sitzgelegenheit häufig zu Rücken- und Nackenverspannungen.
Es ist daher sehr wichtig, dass Sie einen bequemen Sitzplatz haben, an dem Sie aufrecht und entspannt sitzen können. Testen Sie daher bereits beim Kauf, ob Ihr Schreibtischstuhl für Ihre Bedürfnisse geeignet ist und auch der Tisch eine angenehme Höhe aufweist. Um Verspannungen zu minimieren, sind gelegentliche Lockerungsübungen bei der Arbeit am Schreibtisch
ebenfalls sehr sinnvoll.

8. Trinken Sie ausreichend

Wichtig beim Lernen ist ebenfalls eine gute Flüssigkeitsversorgung:
Stellen Sie sich immer eine Kanne mit Frucht-, Kräuter- oder grünem Tee oder Mineralwasser bereit. Als kleine Belohnung zwischendurch kann ein Stück Schokolade Wunder bewirken.

Aber auch abseits des auf Ihre Bedürfnisse ausgerichteten Lernplatzes können Sie sich Lernorte schaffen, an denen Sie sinnvoll lernen können.
Etwa, wenn Sie täglich mit dem Bus oder der U-Bahn zur Schule, zum Einkaufen oder zu Ihrer Arbeitsstelle fahren: Geben Sie dieser verlorenen Zeit wieder Sinn. Sie können dort beispielsweise mit Karteikärtchen
Vokabeln wiederholen oder Sie lassen sich diese auf Ihrem mp3-Spieler vorsprechen. Bedenken Sie aber, dass solche Lernorte weit weniger
ideal zum Lernen sind. Es ist daher zu empfehlen, hier bereits Gelerntes
zu wiederholen und sich neuen Lernstoff stattdessen an Ihrem persönlichen ‚Wohlfühl-Lernort‘ vorzunehmen.

Viel Freude bei der Ausgestaltung
Ihres persönlichen ‚Wohlfühl-Lernortes‘ und
natürlich auch viel Erfolg beim Erlernen
der Fremdsprache!

April 6, 2010 at 2:54 pm Hinterlasse einen Kommentar

Wie Sie jede Fremdsprache innerhalb eines Jahres fließend sprechen lernen können.

Hier erfahren Sie, wie Sie jede Fremdsprache innerhalb eines Jahres fließend sprechen lernen können.

1. Bauen Sie sich einen großen Sprachwortschatz auf:

Zuerst einmal zu den Grundlagen – was müssen Sie lernen, um fließend sprechen zu können?

* Eignen Sie sich einen Wortschatz von mindestens 3.000 Wörtern an
* Üben Sie die Vokabeln anhand von Übungstexten
* Lernen Sie die grundlegenden Elemente der Grammatik

a) Wortschatz:

Als Grundlage eines jeden Spracherwerbs benötigen Sie ein möglichst großes Vokabelwissen. Je größer dieses ist, desto besser. Verwenden Sie daher mindestens 80 Prozent Ihrer Lernzeit auf das Erlernen von Vokabeln.

Mit 3.000 Vokabeln erreichen Sie das Lernniveau B1/B2 nach dem Europäischen Referenzrahmen: Sie werden damit anspruchsvolle
Kommunikationssituationen meistern, bei denen Sie auch komplexere Sätze verstehen und sprechen können.

Sie werden sich weitgehend problemlos in Wort und Schrift mit Muttersprachlern verständigen können. Darüber hinaus besitzen Sie auch ein entsprechend hohes Sprachverständnis, das Ihnen ermöglicht, fremdsprachiges Fernsehen zu verstehen.

Um das Niveau eines Muttersprachlers annähernd
zu erreichen, sollten Sie 4.000 bis 5.000 Vokabeln
beherrschen. Damit verstehen Sie fast alle Feinheiten einer Sprache.

Ihr Zeitplan:

Um 3.000 Vokabeln innerhalb eines Jahres zu lernen, müssen Sie täglich nur 10 neue Wörter lernen. Zusammen mit den Wiederholungen früherer Wörter
wird dies etwa 15 bis 20 Minuten pro Tag in Anspruch nehmen.

Lernen mit den Sprachkursen von Sprachenlernen24:

Falls Sie einen Sprachkurs von Sprachenlernen24 verwenden, dann empfehle ich Ihnen für die Vokabeln die Ultralangzeitmethode mit Blitzwiederholung
oder die Ultralangzeitmethode mit Texteingabe, wenn Sie auch schriftlich perfekt werden möchten.

Die Blitzwiederholung ist ein Drittel schneller, man übergeht dabei aber einige Feinheiten der Rechtschreibung. Ich empfehle Ihnen außerdem die Assoziationsmethode, die Sie mit der Ultralangzeitmethode kombinieren
können – damit verkürzen Sie Ihre Lernzeit um zwei Drittel gegenüber herkömmlichen Lernmethoden.

Es ist möglich, mit diesen Lernmethoden innerhalb von fünf Monaten den gesamten Grund- und Aufbauwortschatz einer Sprache zu lernen, bei etwa 30 Minuten täglichem Training.

b) Übungstexte:

Lesen und hören Sie kurze Texte, die den gelernten Wortschatz beinhalten. Damit wiederholen Sie die Vokabeln und lernen diese in einem authentischen
Zusammenhang. Als sinnvolle Übung empfehle ich Ihnen Lückentexte, bei denen das Gehirn immer nach mehreren Wörtern sucht; Sie verknüpfen damit die Wörter am besten.

Hören Sie die Texte und Vokabeln auf jeden Fall mehrmals an, damit Sie sich von Anfang an die richtige Aussprache angewöhnen.

c) Grammatik:

Meiner Meinung nach sollte man nicht mehr als 10 Prozent der Lernzeit mit der Grammatik verbringen. Grammatik ist nichts weiter, als die Möglichkeit, sich die Strukturen einer Sprache zu erklären. Lernen Sie am besten zuerst die wichtigsten Phänomene der Grammatik, aber gehen Sie zunächst
nicht allzu sehr in die Tiefe. Sie werden auch so das meiste verstehen und der
Zusammenhang ergibt sich in aller Regel von allein.

Vertiefen Sie lieber erst dann die Grammatik, wenn Sie bereits die meisten Vokabeln gelernt haben, die Sprache bereits anwenden können und noch
gezielte Fragen haben.

2. So wenden Sie die Fremdsprache an, um
sie fließend sprechen zu können:

a) Sprachenlernen über Filme

Wenn Sie sich einen ausreichend großen Wortschatz aufgebaut haben, benötigen Sie – aus meiner Erfahrung – rund 100 bis 200 Stunden Fernsehmaterial, um die Sprache auch tatsächlich fließend sprechen und um
alles verstehen zu können. Um eine Sprache fließend sprechen zu lernen, besorgen Sie sich am besten einen Stapel DVDs mit Filmen, am besten Serien.
Serien haben den Vorteil, dass Sie für nur 30 Euro meist über 18 Stunden Film erhalten.

Die Serien haben immer eine muttersprachliche Tonspur und zusätzlich eine englische oder deutsche. Die ersten Folgen sehen Sie sich dabei auf Deutsch z. B. mit spanischen Untertiteln an. Danach wechseln Sie  zu Spanisch mit
deutschen Untertiteln.

Nach vielen Folgen, in denen Sie sich langsam an die spanische Sprache gewöhnen konnten, wechseln Sie schließlich zu Spanisch mit spanischen Untertiteln .

Die Untertitel sind immer recht knapp und bestehen aus einfachen Vokabeln, während das Gesprochene immer komplizierter ist und aus einem größeren Wortschatz besteht. Auf diese Weise lernt man also automatisch auch
Synonyme kennen.

Ein Wörterbuch bereit zu legen, kann aber sicher nicht schaden.

Bereits nach einigen wenigen Stunden werden Sie die Filme in der Fremdsprache genauso genießen können, wie auf Deutsch.

Meiner Meinung nach ist diese Lernmethode, vorausgesetzt man beherrscht einen ausreichend großen Wortschatz, eine der sympathischsten und
angenehmsten. Man hat Spaß beim Filme gucken und lernt ganz nebenbei die Sprache.

Übrigens müssen Sie nicht extra ins Ausland reisen, um die DVDs zu kaufen. Die meisten DVDs haben mehrere Tonspuren, diese sind auf der Rückseite der DVD-Verpackung vermerkt. Und ansonsten gibt es noch den Internet-Versandhandel: Die großen Händler haben meist Dependancen
in mehreren Ländern.

b) Sprachenlernen über Bücher und Wikipedia:

Auch Bücher eignen sich gut, um den Wortschatz anzuwenden.
Kaufen Sie sich einfach einige leicht verständliche Bücher sowie ein Wörterbuch. Wenn Sie das Buch zudem noch auf Deutsch kaufen,
können Sie immer einen Abschnitt auf Deutsch und einen in der Fremdsprache lesen. Schon nach wenigen Kapiteln werden Sie den Großteil
des Wortschatzes beherrschen, den der Autor verwendet.

Des Weiteren können Sie Wikipedia in vielen Sprachen lesen. Meine Empfehlung sind die exzellenten Artikel.

Wenn Sie diese Seite besuchen, finden Sie unten auf der linken Seite im Menü die gleiche Seite in Ihrer gewünschten Sprache. Jeden Tag werden hier neue, als besonders gut bewertete Artikel veröffentlicht.

Der Vorteil dabei: Sie vertiefen die Sprache und erweitern zudem Ihr Allgemeinwissen.

April 4, 2010 at 3:42 pm 1 Kommentar

Arbeiten in der Gastronomie

Wer in der Gastronomie arbeitet, ist daran gewöhnt, an unterschiedlichen Arbeitsplätzen zu arbeiten. Besonders junge Leute sammeln ihre ersten Berufserfahrungen im Ausland. Saisonabhängig leben und arbeiten sie im Sommer an der See und im Winter im Gebirge. Wer die Landessprache nur unzureichend beherrscht, schränkt seine Mobilität von vornherein ein. Wer arbeitet schon nur an der Nordsee oder in Österreich anstatt in den französischen Alpen oder in Spanien?

Da ist es schon besser, mit einem Griechisch-, Französisch-, Italienisch– oder SpanischSpezialwortschatz zu erweitern. Die Investition zahlt sich vielfach aus!

März 15, 2010 at 6:43 pm Hinterlasse einen Kommentar


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Ralph Gehrke

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