Posts tagged ‘Sprache’

Warum eine Fremdsprache lernen?

Warum sollte ich denn eine Fremdsprache erlernen? Was können die Gründe dafür sein? Und wie lange halten diese Gründe vor?

Das Problem des Fremdsprachenunterrichts an Schulen ist, dass die Schüler nicht wissen, warum sie eigentlich eine Fremdsprache lernen sollten. Manchmal lautet der einzige Grund: Es steht eben auf dem Stundenplan! Und dies ist der schlechteste aller Gründe.

Hier sind ein paar Gründe, die stichhaltiger sind:

  1. Ihr Partner ist nicht deutschsprachig. Also möchte ich auch etwas über seine/ihre Sprache erfahren, möchte sie beherrschen. Es gibt kaum einen schöneren Grund, eine Sprache zu erlernen.
  2. Sie waren schon x-mal in Griechenland (ersatzweise: jedes andere Land), kennen sich aus, kennen die Sitten, aber Sie möchten sich auch in der Landessprache verständigen können. Es macht richtig Spaß, nicht nur immer Englisch als Notbehelf einsetzen zu müssen und mit den Freunden, die man gewonnen hat, direkt ansprechen zu können.
  3. Sie werden ins Ausland versetzt, um dort zu arbeiten oder Sie haben sich entschieden, auszuwandern. Das Erlernen der Zielsprache ist jetzt das absolute Muss, damit Sie verstehen, worum es geht. Führungskräfte haben es leichter, Anweisungen zu erteilen und Entscheidungen zu erklären. Ein guter Grund, der dazu auch noch einen gewissen Zwang beinhaltet.
  4. Sie haben ein Buch gelesen, es gefällt Ihnen. Aber Sie haben nur eine Übersetzung ins Deutsche gelesen. Viele Feinheiten der Ursprungssprache gehen dabei verloren. Um diese zu verstehen, möchten Sie das Buch auch unbedingt in der Originalsprache lesen. Interesse ist die Grundlage jeder Motivtion!
  5. Sie haben einen Film gesehen, der Sie beeindruckt hat. Aber auch hier macht die Übersetzung den Inhalt nicht verständlich genug. Außerdem wollen Sie nicht mehr von der kleinen, weißen Schrift der Untertitel abhängig sein, die sowieso immer viel zu schnell verschwinden. Sie werden erstaunt sein, wie viel mehr Sie den Film genießen!

Ich kann mich daran erinnern, dass ein Urlaub auf Kuba bevor stand. Also belegte ich einen Sprachkurs. Tatsächlich war der Lernerfolg groß, so lange der Urlaub in immer dichtere Nähe rückte. Als aber der Urlaub vorbei war, war es auch damit vorbei, weiter zu lernen.

Das Wichtigste ist, einen guten Grund zu haben, die Sprache weiter zu lernen. Zum Beispiel, wenn man Menschen gefunden hat, mit denen man in Kontakt bleiben will. Ob Briefe, Twitter, Facebook oder Skype, die Motivation, weiter zu lernen und vor allem, die Sprache anzuwenden, bleibt erhalten.

Dabei ist es heute so einfach, eine Sprache zu lernen. Niemand muss mehr das Haus verlassen, um eine Sprache sprechen zu lernen. Regen, Sturm, Schnee, Hitze, das kaputte Auto, all diese Hindernisse entfallen. Sie fahren einfach Ihren Computer hoch, legen die CD mit Ihrem Multimedia-Sprachkurs ein und machen sich an Ihre nächste Tagesaufgabe. Die vielfältigen, lernpsychologisch begründeten Lernmethoden machen das Lernen leicht und zu einem Vergnügen. Selbst auf die Lerngruppe müssen Sie nicht verzichten: Sie können sich jederzeit im Internet mit ihrer interaktiven Online-Lerngemeinschaft treffen.

Motivation ist die wichtigste Grundlage für Ihr Gelingen. Ich wünsche Ihnen allzeit gute Gründe und Kraft zum Durchhalten. Damit auch Sie bald sagen können:

Ich habe eine Sprache gelernt, und es war ganz einfach und hat Spaß gemacht!

Dezember 17, 2011 at 7:00 pm Hinterlasse einen Kommentar

In 365 Tagen die Fremdsprache Ihrer Wahl perfekt erlernen

Es ist nicht für jeden, Fremdsprachen über ein Computerprogramm zu erlernen. Häufig fehlt einfach die Zeit. Der Lerner muss auch eine gewisse Disziplin an den Tag legen, um regelmäßig zu lernen. Auch wenn es Online-Sprachkurse gibt, die das Lernen sehr interessant machen, heißt das noch immer nicht, dass man wirklich durchhält.

Es müsste einen Kurs geben, der mir jeden Tag eine neue Lektion gibt, die nicht länger als 15-20 Minuten in Anspruch nimmt. Nach einem Jahr müsste ich in der Lage sein, die Sprache verhandlungssicher und fehlerfrei zu sprechen. Dazu sollte ich die Grammatik beherrschen und die Wörter im thematischen Zusammenhang lernen, damit ich sie mir besser merken kann. Und ich müsste mich mit anderen Lernenden austauschen können und Lerngemeinschaften schließen können, weil es sich gemeinsam besser lernen lässt. Der Kurs müsste sich an meinen Lerntyp anpassen und genau auf meine Lernmethoden, mit denen ich am besten lernen kann, eingehen. Außerdem müsste er einfach zu bedienen sein. Und am Schluss müsste ich ein Zertifikat bekommen, damit ich es bei Arbeitgebern und bei anderen Gelegenheiten vorlegen kann.

Das scheint ein bisschen viel verlangt, oder?

So einen Kurs gibt es wirklich. Es gibt nur eine Einschränkung: Der Kurs ist nur noch bis zum 31.7.2011 verfügbar. Hier Sprache aussuchen und anmelden, und schon kann sich jeder vormerken lassen und eine kostenlose Demoversion erhalten.

Und wenns diesmal nicht geklappt hat: Bald gibt es  neuen Kurs!

Viel Spaß beim Lernen!

Juli 28, 2011 at 5:05 pm Hinterlasse einen Kommentar

Lerntipp: Wie gestalte ich meine Lernumgebung richtig?

Hier erfahren Sie,  wie Sie Ihren Lernort und Ihre Lernumgebung so gestalten, dass Sie dort angenehm und erfolgreich lernen können, insbesondere, wenn Sie eine Fremdsprache mit Hilfe von multimedialer
Software erlernen möchten.

Im Bereich des formellen Lernens in institutionalisierten Einrichtungen, beispielsweise Volkshochschulen, sind die Möglichkeiten zur Ausgestaltung der Lernumgebung für den einzelnen Lerner meist sehr begrenzt. Anders sieht es hingegen für all diejenigen aus, die eine Fremdsprache im Selbststudium, etwa mit Hilfe von multimedialen Sprachkursen,
erlernen möchten.

Hierbei haben Sie viele Möglichkeiten, Ihren Lernort Ihren Bedürfnissen entsprechend zu gestalten. Auch wenn es zunächst banal klingen mag:
Wichtig ist, dass Sie sich an Ihrem persönlichen
Lernort wohlfühlen und gut konzentrieren können.
Für Ihren persönlichen ‚Wohlfühl-Lernort‘ finden Sie im Folgenden einige hilfreiche Tipps:

1. Sorgen Sie für Helligkeit

Schaffen Sie sich einen hellen Lernort, denn gerade bei Tageslicht fällt es den meisten Menschen am leichtesten, zu lernen. Wenn Sie abends oder nachts lernen, kann es hilfreich sein, eine sogenannte Tageslichtlampe
an ihrem Arbeitsplatz zu verwenden.

2. Ruhe hilft beim Lernen

Sorgen Sie für eine entspannte Lernatmosphäre – je weniger Ablenkung durch äußere Geräusche Sie ausgesetzt sind, desto besser. Laute Musik, Fernsehen und zu viele Außengeräusche lenken nur unnötig ab. Wenn Sie an Ihrem Lernort beispielsweise störendem Straßen- oder Baustellenlärm ausgesetzt sind, können Ohrstöpsel sehr hilfreich sein. Vereinbaren Sie mit Ihrer Familie, dass Sie zum Lernen Ruhe benötigen und nicht unnötig gestört werden möchten. Wenn Sie möchten, können Sie auch entspannende
Musik in maßvoller Lautstärke hören – dies kann sich ebenfalls positiv auf Ihre Stimmung auswirken.

3. Vermeiden Sie Ablenkung

Alles, was Sie beim Lernen ablenken könnte, sollten Sie ebenfalls von Ihrem Lernort fernhalten: Handy, Zeitschriften, Terminkalender etc. Wenn Sie am Computer mit Hilfe von multimedialen Kursen lernen, ist es darüber hinaus absolut empfehlenswert, Ihre Instant Messenger- und Mailingprogramme
zu schließen, sofern Sie solche verwenden.

4. Schaffen Sie sich Raum zum Lernen

Der Platz, an dem Sie lernen, sollte möglichst geräumig sein und alle Lernmittel stets griffbereit liegen – Stifte, Notiz- und Wörterbücher sollten also immer schon bereitliegen, um unnötiges Aufstehen und Suchen zu vermeiden.

5. Frische Luft ist wichtig

Sorgen Sie für eine gute Belüftung Ihres Lernortes – frischer Sauerstoff ist ein zentraler ‚Treibstoff‘ für das Gehirn und verhindert vorzeitiges Ermüden.

6. Beugen Sie Ermüdung am Computer vor

Gerade das Lernen am Computer ist für die Augen recht belastend:
Sparen Sie nicht am falschen Ende – ein alter, flimmernder Bildschirm wirkt sehr ermüdend und ist zudem nicht gesund. Um die Augen zu entlasten, ist es auch ratsam, zwischendurch immer mal wieder den Blick vom Bildschirm abzuwenden und beispielsweise kurz aus dem Fenster oder einfach in die Ferne zu blicken.

7. Bequemes Sitzen

Gerade das Arbeiten und Lernen am Computer führt bei schlechter Sitzgelegenheit häufig zu Rücken- und Nackenverspannungen.
Es ist daher sehr wichtig, dass Sie einen bequemen Sitzplatz haben, an dem Sie aufrecht und entspannt sitzen können. Testen Sie daher bereits beim Kauf, ob Ihr Schreibtischstuhl für Ihre Bedürfnisse geeignet ist und auch der Tisch eine angenehme Höhe aufweist. Um Verspannungen zu minimieren, sind gelegentliche Lockerungsübungen bei der Arbeit am Schreibtisch
ebenfalls sehr sinnvoll.

8. Trinken Sie ausreichend

Wichtig beim Lernen ist ebenfalls eine gute Flüssigkeitsversorgung:
Stellen Sie sich immer eine Kanne mit Frucht-, Kräuter- oder grünem Tee oder Mineralwasser bereit. Als kleine Belohnung zwischendurch kann ein Stück Schokolade Wunder bewirken.

Aber auch abseits des auf Ihre Bedürfnisse ausgerichteten Lernplatzes können Sie sich Lernorte schaffen, an denen Sie sinnvoll lernen können.
Etwa, wenn Sie täglich mit dem Bus oder der U-Bahn zur Schule, zum Einkaufen oder zu Ihrer Arbeitsstelle fahren: Geben Sie dieser verlorenen Zeit wieder Sinn. Sie können dort beispielsweise mit Karteikärtchen
Vokabeln wiederholen oder Sie lassen sich diese auf Ihrem mp3-Spieler vorsprechen. Bedenken Sie aber, dass solche Lernorte weit weniger
ideal zum Lernen sind. Es ist daher zu empfehlen, hier bereits Gelerntes
zu wiederholen und sich neuen Lernstoff stattdessen an Ihrem persönlichen ‚Wohlfühl-Lernort‘ vorzunehmen.

Viel Freude bei der Ausgestaltung
Ihres persönlichen ‚Wohlfühl-Lernortes‘ und
natürlich auch viel Erfolg beim Erlernen
der Fremdsprache!

April 6, 2010 at 2:54 pm Hinterlasse einen Kommentar

Wie Sie jede Fremdsprache innerhalb eines Jahres fließend sprechen lernen können.

Hier erfahren Sie, wie Sie jede Fremdsprache innerhalb eines Jahres fließend sprechen lernen können.

1. Bauen Sie sich einen großen Sprachwortschatz auf:

Zuerst einmal zu den Grundlagen – was müssen Sie lernen, um fließend sprechen zu können?

* Eignen Sie sich einen Wortschatz von mindestens 3.000 Wörtern an
* Üben Sie die Vokabeln anhand von Übungstexten
* Lernen Sie die grundlegenden Elemente der Grammatik

a) Wortschatz:

Als Grundlage eines jeden Spracherwerbs benötigen Sie ein möglichst großes Vokabelwissen. Je größer dieses ist, desto besser. Verwenden Sie daher mindestens 80 Prozent Ihrer Lernzeit auf das Erlernen von Vokabeln.

Mit 3.000 Vokabeln erreichen Sie das Lernniveau B1/B2 nach dem Europäischen Referenzrahmen: Sie werden damit anspruchsvolle
Kommunikationssituationen meistern, bei denen Sie auch komplexere Sätze verstehen und sprechen können.

Sie werden sich weitgehend problemlos in Wort und Schrift mit Muttersprachlern verständigen können. Darüber hinaus besitzen Sie auch ein entsprechend hohes Sprachverständnis, das Ihnen ermöglicht, fremdsprachiges Fernsehen zu verstehen.

Um das Niveau eines Muttersprachlers annähernd
zu erreichen, sollten Sie 4.000 bis 5.000 Vokabeln
beherrschen. Damit verstehen Sie fast alle Feinheiten einer Sprache.

Ihr Zeitplan:

Um 3.000 Vokabeln innerhalb eines Jahres zu lernen, müssen Sie täglich nur 10 neue Wörter lernen. Zusammen mit den Wiederholungen früherer Wörter
wird dies etwa 15 bis 20 Minuten pro Tag in Anspruch nehmen.

Lernen mit den Sprachkursen von Sprachenlernen24:

Falls Sie einen Sprachkurs von Sprachenlernen24 verwenden, dann empfehle ich Ihnen für die Vokabeln die Ultralangzeitmethode mit Blitzwiederholung
oder die Ultralangzeitmethode mit Texteingabe, wenn Sie auch schriftlich perfekt werden möchten.

Die Blitzwiederholung ist ein Drittel schneller, man übergeht dabei aber einige Feinheiten der Rechtschreibung. Ich empfehle Ihnen außerdem die Assoziationsmethode, die Sie mit der Ultralangzeitmethode kombinieren
können – damit verkürzen Sie Ihre Lernzeit um zwei Drittel gegenüber herkömmlichen Lernmethoden.

Es ist möglich, mit diesen Lernmethoden innerhalb von fünf Monaten den gesamten Grund- und Aufbauwortschatz einer Sprache zu lernen, bei etwa 30 Minuten täglichem Training.

b) Übungstexte:

Lesen und hören Sie kurze Texte, die den gelernten Wortschatz beinhalten. Damit wiederholen Sie die Vokabeln und lernen diese in einem authentischen
Zusammenhang. Als sinnvolle Übung empfehle ich Ihnen Lückentexte, bei denen das Gehirn immer nach mehreren Wörtern sucht; Sie verknüpfen damit die Wörter am besten.

Hören Sie die Texte und Vokabeln auf jeden Fall mehrmals an, damit Sie sich von Anfang an die richtige Aussprache angewöhnen.

c) Grammatik:

Meiner Meinung nach sollte man nicht mehr als 10 Prozent der Lernzeit mit der Grammatik verbringen. Grammatik ist nichts weiter, als die Möglichkeit, sich die Strukturen einer Sprache zu erklären. Lernen Sie am besten zuerst die wichtigsten Phänomene der Grammatik, aber gehen Sie zunächst
nicht allzu sehr in die Tiefe. Sie werden auch so das meiste verstehen und der
Zusammenhang ergibt sich in aller Regel von allein.

Vertiefen Sie lieber erst dann die Grammatik, wenn Sie bereits die meisten Vokabeln gelernt haben, die Sprache bereits anwenden können und noch
gezielte Fragen haben.

2. So wenden Sie die Fremdsprache an, um
sie fließend sprechen zu können:

a) Sprachenlernen über Filme

Wenn Sie sich einen ausreichend großen Wortschatz aufgebaut haben, benötigen Sie – aus meiner Erfahrung – rund 100 bis 200 Stunden Fernsehmaterial, um die Sprache auch tatsächlich fließend sprechen und um
alles verstehen zu können. Um eine Sprache fließend sprechen zu lernen, besorgen Sie sich am besten einen Stapel DVDs mit Filmen, am besten Serien.
Serien haben den Vorteil, dass Sie für nur 30 Euro meist über 18 Stunden Film erhalten.

Die Serien haben immer eine muttersprachliche Tonspur und zusätzlich eine englische oder deutsche. Die ersten Folgen sehen Sie sich dabei auf Deutsch z. B. mit spanischen Untertiteln an. Danach wechseln Sie  zu Spanisch mit
deutschen Untertiteln.

Nach vielen Folgen, in denen Sie sich langsam an die spanische Sprache gewöhnen konnten, wechseln Sie schließlich zu Spanisch mit spanischen Untertiteln .

Die Untertitel sind immer recht knapp und bestehen aus einfachen Vokabeln, während das Gesprochene immer komplizierter ist und aus einem größeren Wortschatz besteht. Auf diese Weise lernt man also automatisch auch
Synonyme kennen.

Ein Wörterbuch bereit zu legen, kann aber sicher nicht schaden.

Bereits nach einigen wenigen Stunden werden Sie die Filme in der Fremdsprache genauso genießen können, wie auf Deutsch.

Meiner Meinung nach ist diese Lernmethode, vorausgesetzt man beherrscht einen ausreichend großen Wortschatz, eine der sympathischsten und
angenehmsten. Man hat Spaß beim Filme gucken und lernt ganz nebenbei die Sprache.

Übrigens müssen Sie nicht extra ins Ausland reisen, um die DVDs zu kaufen. Die meisten DVDs haben mehrere Tonspuren, diese sind auf der Rückseite der DVD-Verpackung vermerkt. Und ansonsten gibt es noch den Internet-Versandhandel: Die großen Händler haben meist Dependancen
in mehreren Ländern.

b) Sprachenlernen über Bücher und Wikipedia:

Auch Bücher eignen sich gut, um den Wortschatz anzuwenden.
Kaufen Sie sich einfach einige leicht verständliche Bücher sowie ein Wörterbuch. Wenn Sie das Buch zudem noch auf Deutsch kaufen,
können Sie immer einen Abschnitt auf Deutsch und einen in der Fremdsprache lesen. Schon nach wenigen Kapiteln werden Sie den Großteil
des Wortschatzes beherrschen, den der Autor verwendet.

Des Weiteren können Sie Wikipedia in vielen Sprachen lesen. Meine Empfehlung sind die exzellenten Artikel.

Wenn Sie diese Seite besuchen, finden Sie unten auf der linken Seite im Menü die gleiche Seite in Ihrer gewünschten Sprache. Jeden Tag werden hier neue, als besonders gut bewertete Artikel veröffentlicht.

Der Vorteil dabei: Sie vertiefen die Sprache und erweitern zudem Ihr Allgemeinwissen.

April 4, 2010 at 3:42 pm 1 Kommentar

Warum es wichtig ist, Fremdsprachen zu beherrschen

Weiterbildung und Zusatzqualifikationen – das sind aktuell entscheidende Stichwörter bei Personalchefs. Umfragen ergeben, dass gerade privates Engagement in der nebenberuflichen Weiterbildung als positiv
gewertet beziehungsweise vorausgesetzt wird.

Mitunter am Wichtigsten ist dabei das Beherrschen einer oder mehrerer Fremdsprachen. Dies spielt heutzutage keineswegs nur in höher qualifizierten Berufen oder internationalen Firmen eine Rolle, sondern ist aufgrund der
ständig fortschreitenden Globalisierung und des rasch wachsenden Tourismussektors in allen Berufen von Bedeutung.

Besonders entscheidend sind Fremdsprachen im Dienstleistungsbereich.
Hier reicht heutzutage oft die zweite Fremdsprache Englisch nicht mehr aus:
Immer mehr Chefs fordern eine dritte, idealerweise auch eine vierte Fremdsprache.

Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung von 2004 belegte, dass mehr Menschen ohne Sprachkenntnisse arbeitslos sind als Menschen mit Sprachkenntnissen.

Weiterhin fand man heraus, dass bei Vollzeitbeschäftigten, die eine Fremdsprache beherrschen, das Risiko des Arbeitsplatzverlustes
nur etwa halb so groß ist wie bei Arbeitnehmern ohne Sprachkenntnisse.

Gerade Sprachkenntnisse sind also Zusatzqualifikationen, mit denen man sich von anderen Bewerbern abgrenzen kann – besonders dann, wenn man neben Standardsprachen wie Englisch und Französisch noch eine ‚exotische‘
Sprache beherrscht.

Außerdem hat man so die Möglichkeit, auch im Ausland oder beim internationalen Unternehmen zu arbeiten und vergrößert seine Auswahl an
Arbeitsmöglichkeiten enorm.

Aber auch wenn eine Fremdsprache nicht unmittelbar benötigt wird: Das Erlernen einer Fremdsprache und die Möglichkeit, sich zu verständigen steigert das Selbstwertgefühl. Ob Reisen oder Arbeit in anderen Ländern, der Erfolg spricht für sich.

Eine der besten Möglichkeiten, eine Fremdsprache zu lernen, ist zu Hause am eigenen Rechner. Mit Online-Sprachkuren kann man die Zeit einteilen, in der man lernt und den Lernerfolg sofort überprüfen. Besonders empfehlen kann ich dazu die Online-Kurse von sprachenlernen24.de, mit denen Sie Sprachen wesentlich schneller lernen, als mit herkömmlichen Lernmethoden. Meine Erfahrung ist, dass das Lernen mit diesen Kursen wirklich Spaß macht und den gewünschten Erfolg bringen.

März 27, 2010 at 12:16 pm Hinterlasse einen Kommentar

Leben, wo man die Sprache lernt

Auswandern ist ganz einfach. Sie suchen sich das Land, dessen Sprache Sie beherrschen, und dann – nichts wie weg!

Wer nur Deutsch sprechen kann, hat hier eine ziemlich eingeschränkte Auswahl. Die Schweiz und Österreich gehören zu den beliebtesten Auswanderungsländern. Aber die Mentalität der Bevölkerung ist nichts für jedermann.

Es gibt noch andere Kriterien, Deutschland den Rücken zu kehren.

  • Als junger Mensch ist es nie verkehrt, Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Ein Auslandsaufenthalt macht sich bei der Rückkehr immer gut im Lebenslauf, und wenn er nur ein Jahr dauert.
  • In Deutschland sind Arbeitsplätze nicht überall dicht gesät. Ein anderes Land ist eine Alternative.
  • Eine Ausbildung im Ausland zu genießen, steigert ebenfalls die Vermittlungschancen.
  • Das deutsche Sozialsystem ist auch nicht mehr das, was es einmal war. Warum nicht im Ausland arbeiten und Karriere machen?
  • Nach einem erfüllten Arbeitsleben sehnt sich so manch einer nach weniger stressigen Jahren. Dass es in vielen Ländern gemächlicher zugeht, ist kein Geheimnis.

Unter den beliebtesten Auswanderungsländern findet man die USA, Großbritannien und Frankreich. Für den Lebensabend eignen sich Italien, Thailand und Panama.

Sie sollten sich natürlich zuerst einmal darüber klar werden, warum Sie Deutschland verlassen wollen. Dann ist es wichtig, sich über die eigenen Ansprüche klar zu werden. Informationen über Zielländer zum Auswandern sind hier zu finden.

Wer in Erwägung zieht, Deutschland den Rücken zu kehren, sollte sich allerdings auch sprachlich auf das neue Leben vorbereiten. Nichts ist schlimmer, als die Landessprache nicht zu verstehen. Auswandern und Sprachkenntnisse hängen unmittelbar zusammen, wie Sie hier nachlesen können. Englisch geht nicht immer, und so bald sie einen Job suchen, einen Mietvertrag abschließen wollen oder auch nur mit dem Bus fahren wollen, sind zumindest Grundkenntnisse der Landessprache ein Muss. Aber es ist nicht nur ein notwendiges Übel:

Wer im Ausland lebt, hat die Chance, innerhalb kurzer Zeit die Landessprache perfekt zu erlernen – nur durch Imitation! Nichts motiviert mehr, eine Sprache zu sprechen, als der Aufenthalt in dem Land, in dem die Sprache gesprochen wird.

Vor dem Auslandsaufenthalt ist es also ratsam, sich mit der Landessprache zu beschäftigen. Am besten sind Multi-Media-Kurse geeignet. Sie lernen, wenn Sie dazu Zeit haben, brauchen keinen Kurs zu besuchen, der Sie zeitlich festlegt und Zeit für die Anfahrt und weitere Kosten verursacht. Darüber hinaus sollte der Kurs speziell auf Ihr Ziel ausgerichtet sein, auszuwandern, also auch das notwendige Fachvokabular und die dafür erforderlichen Themen.

Als Sprachlehrer und Spezialist für die Bereiche Lernen und Motivation empfehle ich Ihnen einen Vokabeltrainer, der thematisch genau auf den Sprachbedarf eines Auswanderers zugeschnitten ist. Die vielfältigen Methoden zur Wiederholung sind auf die Möglichkeiten des Gedächtnisses und ebenso auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten und wissenschaftlich fundiert. Die Texte sind authentisch und von Muttersprachlern gesprochen. Kurse in vielen Sprachen, die Spaß und Erfolg beim Lernen verbinden!

 

Februar 5, 2010 at 3:30 pm Hinterlasse einen Kommentar


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Ralph Gehrke

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